Pressestimmen

Zu Copernicus, Opera spaziale in fünf Akten

„Mehrsprachiges, philosophisches Welttheater!“
MDR Figaro, 5. Oktober 2015

„[Kortes] ,opera spaziale‘ nimmt den Raum wörtlich: als Himmelsraum, als Gedankenraum, als musikalischen Raum. In der zweistündigen, fünfaktigen Darstellung beeindruckte die konsequente Umsetzung dieses Ansatzes.“
Dresdner Neueste Nachrichten, 5. Oktober 2015

Zu Die Elemente, Konzert für zwei Schlagzeuger und Orchester

„Bei Magnesium ein Feuerwerk. Ein grandioses Stück als Uraufführung. 
[…] Dreißig Minuten, die die ganze klangliche Vielfalt der Schlaginstrumente ausschöpfen.“
Westdeutsche Zeitung, 15. Mai 2007

„Zwei Schlagzeuger in ihrem Element. 
Eine mitreißende Uraufführung […]. Korte widmet jedem Satz die gleiche Zeit, entwickelt dabei aber völlig unterschiedliche, charakteristische Klangbilder. In sieben Abschnitten geht es mal motorisch hämmernd zu (Magnesium), mal ruhig und verträumt (Xenon) mal perlend flüssig (Quecksilber). […] Der kräftige Beifall ließ keinen Zweifel offen, dass die Aufführung beim Publikum angekommen war.“
Rheinische Post, 11. Mai 2007

Zu Frost für Glockenspiel und Klavier

„Das Zusammenspiel von Glockenspiel und Klavier in ,Frost‘ von Oliver Korte [ist] wirklich eine Korrespondenz zwischen Himmel und Erde.“
Percussion Creativ, 1/2004

Zu zögern … schweigen für Klavier

„[Ein Werk, das] den Hörer förmlich aufsaugt.“
Neue Osnabrücker Zeitung, 2. Juni 2007

Zu Welt – Zeit – Theater, Hildesheim 2018

„Der Großteil der Beiträge des verdienstvollen Buches basiert auf der Berücksichtigung von Skizzen und Entwürfen aus dem Nachlass des Komponisten. […] Kaum überzogen mag die Prophezeiung sein, dass, wer sich mit dem Schaffen von Bernd Alois Zimmermann befasst, an diesem Buch künftig nicht vorbeikommt.
Info-netz-musik, 30. Juli 2018

Zu Mahler-Interpretationen, Laaber 2011

„Das Buch des Jahres.“
Fono Forum 12/2011

„Die beiden Bände sorgen dafür, dass die beiden ,Mahlerjahre‘ im Hinblick auf aktuelle Überblicksliteratur mir Handbuchcharakter insgesamt einen beindruckenden Ertrag vorweisen können.“
ÖMZ, 6/2011

Zu Die Ekklesiastische Aktion von Bernd Alois Zimmermann, Sinzig 2003

„[E]s [fällt] nicht schwer […], Poetik des Scheiterns nicht allein als wichtigsten Text zur Ekklesiastischen Aktion, sondern auch als eine der gelungensten Untersuchungen zu Zimmermann insgesamt zu bezeichnen.“
Musik & Ästhetik, April 2004


„[E]ine in Forschungsansatz, Qualität und Ergebnis herausragende Arbeit […], ein Opus summum“
Die Tonkunst, 1. Dezember 2004